Wenn Menschen über Lithiumbatterien sprechen, meinen sie meist die Zellen. Doch die Zellen sind nur die halbe Geschichte. Hinter jedem sicheren, langlebigen Lithium-Ionen-Energiespeicher-Akkupack sitzt eine kleine Leiterplatte, die entscheidet, wie stark die Batterie arbeitet, wann sie ruht und wann sie sich abschaltet, um sich selbst zu schützen. Diese Leiterplatte ist das Batteriemanagementsystem – kurz BMS.
Wenn Sie sich jemals gefragt haben, warum zwei Batterien mit denselben Zellen so unterschiedlich altern, ist das BMS meist die Antwort. Dieser Artikel beleuchtet, was ein BMS leistet, warum es bei LiFePO4 wichtiger ist als bei Blei-Säure, und woran Sie ein gutes BMS erkennen, wenn Sie Speichersysteme vergleichen.
Ein BMS ist die Steuer- und Schutzebene eines Lithium-Akkupacks. Es überwacht jede einzelne Zelle, gleicht Unterschiede zwischen den Zellen aus und unterbricht den Lade- oder Entladevorgang, wenn ein Wert außerhalb des zulässigen Bereichs liegt.
Betrachten Sie es als das Nervensystem der Batterie. Die Zellen speichern die Energie; das BMS entscheidet
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